Fernando torres verletzung

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2. März Spanien-Star Fernando Torres (32) kracht 5 Minuten vor Schluss bei Diego Simeone spricht über die Verletzung von Fernando Torres. 3. März La Coruna Eine Kopfverletzung von Stürmerstar Fernando Torres (32) hat das Ligaspiel von Atlético Madrid beim Abstiegskandidaten. 3. März Erst der Schock, dann die Entwarnung: Fernando Torres erlebte am am Kopf verletzt und musste in ein Krankenhaus gebracht werden.

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Fernando torres verletzung -

Schockmoment in der spanischen Liga: Tröstet sich Ronaldo mit dieser Reporterin? Die abgestempelten Stars retten Manchesters Mourinho Beide verstehen sich nicht sonderlich gut mit dem Portugiesen. Minute der Ausgleich, kurz zuvor war Torres eingewechselt worden. Die besten Bilder der Spiele vom Samstag. Das führt normalerweise auch zu einem Gedächtnisverlust.{/ITEM}

3. März Erst der Schock, dann die Entwarnung: Fernando Torres erlebte am am Kopf verletzt und musste in ein Krankenhaus gebracht werden. Mai Das ist die Verletzungshistorie von Fernando Torres vom Verein Sagan Tosu. Auf dieser Seite werden Verletzungen sowie die Sperren und. 3. März La Coruna Eine Kopfverletzung von Stürmerstar Fernando Torres (32) hat das Ligaspiel von Atlético Madrid beim Abstiegskandidaten.{/PREVIEW}

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{ITEM-100%-1-1}Das Hinspiel hatte Madrid bei der Werkself mit 4: Über den Kommentar von Florian Niederhauser nicht, da herrscht bei mir blankes entsetzen. Der spanische Welt- und Europameister war nach einem Zweikampf mit Alejandro Bergantinos in der Schlussphase der Begegnung nahezu ungebremst mit dem Kopf auf dem Boden aufgeschlagen und bewusstlos liegengeblieben. Während des wartens Beste Spielothek in Altenhof finden überprüfen. Krawalle vor FC-Spiel befürchtet: Skandal in der Oberliga: Fernando Torres Casino Island 2 slot - spil WMS slots gratis am Free online bonus casino einen schweren Zusammenprall Bild: Minute waren Mitspieler - allen voran Sime Vrsaljko und Gabi - sofort zum regungslosen Torres geeilt, um das Schlimmste zu verhindern - danach verfolgten die Spieler geschockt und den Tränen nahe die Bemühungen spiele whatsapp Sanitäter und Rettungskräfte im Riazor-Stadion. Minutenlang wurde er unter den geschockten Blicken der Spieler und Fans auf dem Spielfeld versorgt, bevor er mit einer Halskrause im Krankenwagen abtransportiert wurde. Polska kazachstan na zywo Messi und Neymar bei Barcelona. Sie wollen also den geschockten Spielern unterstellen, das sie in dieser Situation den Helden spielen, im Ernst?? So auch die Zunge. Nach der unglücklichen Szene im Zweikampf mit Alex Bergantinos in der Er hatte ein Schädel-Hirn-Trauma mit Bewusstseinsverlust erlitten. Audi hat jahrelang Testprotokolle gefälscht, weil man die südkoreanischen Vorgaben nicht einhalten konnte.{/ITEM}

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Wir freuen uns, mit Ihnen über Weinabende, Verkostungen oder innovative Vermarktungskonzepte zu diskutieren. Falls Sie die Empfehlungen in diesem Katalog einmal per- sönlich verkosten möchten, fordern Sie bitte je- derzeit Muster an oder laden Sie uns zu sich ein.

Die komplexen Weine aus dem Hause Casa Ferreirinha bestechen insbesondere durch ihr Alterungs- potential, das den Gästen anhand einer Auswahl von bis zu 20 Jahren gereifter Jahrgänge präsentiert wurde.

Der Fokus lag dabei auf den Grundweinen franz.: Chef de Caves, Cyril Brun, in Hamburg. Mit Martina Biesterfeldt von der Presseagentur ad publica.

Er vertiefte sie aber an der Wein- und Sommelierschule in Koblenz. Eggers Sohn, und doch ein alter Hase. Nach erfolgreicher in unserem Hause absolvierter Ausbil- dung kümmert sich die sportbegeis- terte Weltenbummlerin nun um unse- re Kunden in und um Bremen.

Genuss ist ihre Leidenschaft. Dazu gehören für sie auch edler Cognac und eine noble Zigarre. Und die Mühe hat sich wahrlich gelohnt.

Aus reifen Grenache Trauben erzeugt, versprüht er einen unwiderstehlichen Duft von taufrischen Waldhimbeeren, der sich am Gau- men mit reifen Kirschen und einem Hauch von Zitronen- schale vermählt.

Cabernet Sauvignon, Syrah; Alkohol: Eines wussten wir sicher: Sie sollten weder durchschnittlich schmecken, noch so aussehen.

Wir wollten etwas Besonderes. Weine mit einer persönlichen, typisch südfranzö- sischen Note. Also machten wir uns auf die Suche nach einem Partner, der uns diese Weine liefern würde.

Als wir uns zusammensetzten, war schnell klar, dass wir unseren Partner gefunden hat- ten. Kellermeister Jean Meilhac lag ganz auf unserer Wellenlänge.

Und, was wichtiger war, er hatte eine Serie von Rebsortenweinen im Keller, die sich auf erstaunlich präzise Weise mit unseren Vorstellungen deckte.

Als wir den Blue Mare Picpoul de Pinet probierten, fragten wir uns verwun- dert, warum die autochthone Rebsorte Piquepoul nur so wenigen deutschen Weintrinkern bekannt ist.

Jahrhundert zum Modewein der Pariser Gesellschaft auf. Später wurde für diese besondere Rebe sogar eine eigene Appellation geschaffen.

Die Antwort ist ganz einfach. Auf den kargen Kalksteinböden wurzeln nur die robusten Reben der Piquepoul.

Die ständig wehende, kühle Brise des Mittelmeeres lässt die spätreifende Traube sehr langsam ausreifen.

Darüber hinaus ist der Wein als sommerliche Erfrischung in den exklu- siven Seebädern Südfrankreichs über- aus beliebt.

So gelangen nicht allzu viele Flaschen in den Export. Unsere Sommer- empfehlung des Jahres! Frauen-Power aus dem Languedoc.

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Am Gaumen ist er sehr füllig und geschmeidig, mit eleganten und rassigen Tanninen sowie reifer Frucht.

Preishit aus der Gascogne! Dabei spielen ihre Reben eine ent- scheidende Rolle. Die fabelhafte Welt des Monsieur Fabre.

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Der Gaumen bestätigt die Finesse des Buketts, untermalt von einem Hauch Vanille und gut eingebundenen Eichenholznoten. Gold für Jahrgang ; Robert M.

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Die drei Tropfen, die wir Ihnen auf dieser Seite vorstellen, tun dies Jahrgang auf Jahrgang mit Bravour und erfreuen zudem mit ihrem vergleichsweise günstigen Preis.

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Er brauchte nicht lange, seine Frau Jacquie davon zu überzeugen, ihre neuseeländische Heimat zu verlas- sen und das französische Erbe anzutre- ten.

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Durch sie entdeckte ich, dass es eine unglaubliche Harmonie zwischen Innovation und Tradition geben kann. Merlot, Cabernet Franc; Alkohol: Das Bordelaiser Vorzeige-Weingut in Graves.

Der durchlässige Boden dieses Terrains besteht zu einem hohen Anteil aus Schiefer und ist mit Reben bestockt, die über 50 Jahre alt sind.

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Melon de Bourgogne; Alkohol: Die meisten von ihnen kämen nie auf die Idee, zu Fisch oder Krustentieren etwas anderes zu trinken als einen frischen Sauvignon Blanc aus dem Loire- Tal.

Und wer will es ihnen auch verdenken. Die Wiege die- ser Köstlichkeiten liegt kaum zwei Autostunden südlich der französischen Hauptstadt in einer zauberhaften Land- schaft.

Mit unserem Domaine de la Foliette präsentieren wir Ihnen einen klassischen Sauvignon aus dem Loire-Tal, der durch seine anregende Frische und würzige Frucht besticht — ein Wein voller Rasse, in dem jede Menge Leben steckt.

Er offenbart eine sehr feine und lang anhaltende Perlage. Im Bouquet kommen Him- beeraromen und Noten kleiner roter Früchte zum Vorschein, am Gaumen zeigt er sich ausgewogen und von einem Hauch Vanille gekrönt.

Zwei feine festliche Perlen! Es gibt Weine, die entstehen auf herr- lichen Anwesen vor grandioser Berg- kulisse. Und dann gibt es die Caves de Marsigny: Hier ent- stehen unterirdisch edle Schaumweine.

Die Kellerei dürfte ziemlich einzigartig sein. Von all der schönen Landschaft ist in den Caves rein gar nichts zu sehen, denn es gibt keine Fenster.

Die Anlage liegt in einem alten Steinbruch — 50 Meter tief unter Fels. Pinot Noir, Gamay; Alkohol: Es tut sich was im Cahors. Die legendäre Weinregion, die im Jahrhundert in einem Atemzug mit Pauillac oder Mar- gaux genannt wurde, erlebt seit einigen Jahren eine beachtliche Renaissance.

Nachdem die Reblausplage Ende des Die 90 kapriziöse Rebsorte, das spezielle Mik- roklima und der seltene Kimmeridge- Kalk, der die Höhenlagen durchzieht, waren wie füreinander geschaffen.

Und in der Tat: Die Qualität der Weine war schon in der Vergangenheit grandios, aber das opti- male Alter der Rebstöcke, die absolut penible Selektion der reifsten Beeren und sinnvolle Verbesserungen in der Kellertechnik kitzeln die Subtilität der Aromen noch besser heraus und lassen die Gerbstoffe noch feiner werden.

Bes- tes Beispiel dafür ist der Prestigewein des Hauses: Spricht man über Malbec, fällt unweigerlich der Name Paul Hobbs.

Genau der richtige Mann, um Malbec auch in Frankreich wieder sexy zu machen. Er brauchte nicht lange, um Paul davon zu überzeugen, sich in die Heimat des Malbec zu begeben, um vor Ort das zu beenden, was er am anderen Ende der Welt begonnen hatte.

Schon ihr erster Jahrgang wirbelte mächtig Staub in der Weinwelt auf. Jahrhundert wesentlich zum guten Ruf der Region beigetragen hatte. Nur selten gelingt es anderen Produzenten, diesen Vorteil wettzumachen.

Das jüngste Destillat ist über acht Jahre gereift und nicht nur — wie das Gesetz es vorsieht — über vier. Nr 25 32 13 Cognac Frapin V.

Premier Grand Cru du Cognac o. Premier Grand Cru du Cognac Alkohol: Gold; Ultimate Spirits Challenge Der beste XO Cognac der Welt.

Die Gewächse werden auf dem Schlossgut destilliert, gereift und abgefüllt. Der bis zu 20 Jahre in Eichenholzfässern mit aller Hin- gabe und Geduld gereifte Tropfen zählt damit zu den ganz wenigen Cognacs, die aus den Trauben einer einzigen Lage stammen.

Wer noch auf der Sinnsuche nach dem wahren Schönen im Leben ist, sollte sich mit diesem Cognac befassen. Denn er zählt zum Besten, was im Cognac auf die Flasche gebracht wird.

Gold; World Cognac Awards Der höchst- ausgezeichnete Champagner der Welt? Dieses Zusammenspiel ergibt noch feiner abgestimmte und komplexere Weine, deren Faszination man sich nur schwer entziehen kann.

Thomas Stevenson, renommierter Weinautor und oft als einer der führenden Champagnerverkoster bezeichnet, sagt: Ganz oben, an die erste Stelle, habe ich Charles Heidsieck gesetzt.

Niemals auch nur einen Hauch von Enttäu- schung. Unzählige weitere Auszeich- nungen schmücken das Haus und sicherlich werden noch viele folgen. Die Erfolgsformel lautet 60 40 Firmengründer Charles Heidsieck ist eine der schillerndsten Figuren in der um Charakterköpfe nicht gerade armen Welt des Champagners.

Im Gegensatz zur Konkurrenz nahm er den amerikani- schen Markt ins Visier, ein weitgehend Champagner freies Absatzgebiet unbegrenzter Möglichkeiten.

Mit seinem umwerfenden Charme eroberte der geborene Lebemann schnell die Herzen der amerikanischen High Society, insbesondere die der Damen.

Code scannen und gemeinsam per Video mit Charles Heidsieck verkosten. Goldmedaille; Fine Champagne Magazine: Premier Cru Champagner aus einem Familienbetrieb.

Charles Mignon ist eines der wenigen ver- bliebenen Champagnerhäuser mit einem familiären Charakter.

Von Generation zu Generation hat die seit über Jahren in Epernay ansässige Eigentümer familie Mi- gnon die Leidenschaft für den luxu riö ses- ten aller Schaum weine weitergereicht.

Er vermählt die Aromen frischer roter Früch- te mit dezenten Hefenoten und prickelt feinnervig aus gewogen am Gaumen. Goldmedaille; Mundus Vini Goldmedaille; Concours International de Lyon: Preiswerte Spitzenqualität aus dem Piemont.

Aber man verliert kein Wort darüber, dass es sich bei seinen Tropfen zudem um ungewöhnlich preiswerte Weine handelt. Vom Banker zum Barolisto.

Er entschied sich gegen die Abgase und die Hektik der pulsieren- den Metropole und für die 13 Hektar feinster Nebbiololagen, die nicht nur zu den schönsten, sondern auch zu den besten des ganzen Piemonts zählen.

Elio hatte seinem Vater zwar immer mal wieder über die Schulter gesehen, aber ein versierter Winzer war er nicht. Irgendwann in einem Atemzuge mit den Gajas, Giacosas und Conternos genannt zu werden.

Er renovierte das Weingut und brachte die Weinberge in mühevoller Kleinstarbeit auf Vordermann. Er lernte von Jahrgang zu Jahrgang seine Lektio- nen und steuerte konsequent nach, wo immer er den Eindruck hatte, noch hinterher zu hinken.

Heute ist er da, wo er hin wollte: Seine Baroli zählen zum Besten, was das Piemont zu bieten hat. Elio Grasso ist eine unkonventionelle Ausnahme- Erscheinung, die sowohl von den Traditio- nalisten als auch von den Moder nis ten im Piemonteser Weinbau geachtet wird.

Das Aushängeschild des italienischen Nordens. Trebbiano di Lugana; Alkohol: Trebbiano, Garganega, Chardonnay, Trebbianello Alkohol: Corvina, Rondinella, Merlot; Alkohol: Corvina, Rondinella, Sangiovese; Alkohol: Corvina, Rondinella, Oseleta; Alkohol: Prosecco boomt und boomt!

Der frische, aromatische Perlwein von den schroffen Hängen des Treviso gilt längst als Synonym für italie- nische Genussfreude. Erst recht, wenn er so herrlich duftend und seidig perlend im Glas tanzt wie dieses Prachtstück aus kontrolliert ökolo- gischem Weinbau.

Der zarte Duft von grünen Äpfeln, Limetten und Akazienblüten spiegelt sich wunderbar in seinem fruchtig-spritzigen Geschmack wider. Wer Prosecco mag, wird diesen prickelnden Charmeur der Casa di Malia lieben.

Die Weine der Venezianer. Venedig vermählt jahrhundertealte Tradition, faszinierende Schönheit, leidenschaftliche Kunst und facetten- reichen Genuss zu einem einzigartigen Lebensgefühl.

Diesem Lebensgefühl entspringen in der malerischen Hügellandschaft im Hinterland der Lagunenstadt einige der populärsten Weine Italiens.

Mit unseren Cipriano di Venezia- Weinen, die im Zeichen des venezia- nischen Löwens stehen, präsentieren wir Ihnen eine Serie von unkompli- zierten Veneto-Weinen, die sich zu Bestsellern auf dem deutschen Markt entwickelt haben.

Sein bestechend duftiger, betont fruchtiger und geschmeidiger Cha- rakter verzaubert selbst verwöhnte Gaumen mit dem ersten Schluck.

Prickelnde Lebensfreude vom Gardasee. Der Prosecco ist leicht, spritzig und erfrischt am Gaumen mit feinen Apfel- und Birnentönen und passt zu vielen Gele- genheiten.

Der Perlarosa ist ein anregend prickelnder Rosato Frizzante aus der autochthonen venezianischen Raboso-Rebe, die nach dem gleichnamigen Nebenfluss des Piave benannt ist.

Mario Minini und der Fasskeller seines Weinguts in Verolanuova. Blitzsaubere Rebsortenklassiker aus dem Trentino. Gegrün- det wurde die Weinkellerei von Francesco Minini, der nach dem Ersten Weltkrieg in seine ländliche Heimat südlich von Brescia zurückkehrte und im Weinbau die einzige Möglichkeit sah, sich überhaupt einen Lebensunter- halt zu verdienen.

Beim Wiederaufbau der Weinkelle- rei war Francesco nicht mehr allein. Seine mittlerweile erwachsenen Söhne Franco und Battista trugen ihren Teil dazu bei, dass die Cantine Minini sich zu Beginn der 60er Jahre wieder auf der Erfolgsspur befand.

Heute konzentriert sich die dritte Generation des Familienunternehmens Minini nicht mehr allein auf den italie- nischen Markt.

Die Minini- Enkel wissen, wie man beeindruckende Qualität erzeugt, ohne mit dem Preis durch die Decke zu gehen. Überzeugen Sie sich selbst!

Unser Geheimtipp aus den Abruzzen. Dass es in den Abruzzen noch gute Weine für wenig Geld gibt, war uns bekannt.

Er beeindruckt durch eine purpurrote Robe, ein würzig-blumiges Bukett und einen aus gesprochen harmo ni schen, reifen und vollmundigen Geschmack, der von einer dezenten Holznote gekrönt ist.

Unsere Entdeckung im Chianti. Conte Antonio da Filicaja im Weinberg. Ein Zufall oder genauer gesagt eine beinahe wahllos gekaufte Flasche Chianti, die wir in einer Vinothek in Florenz erstanden haben, hat uns zu Antonio da Filicaja nach Montaione ins Chianti geführt.

Der Wein war so gut, dass wir die einstündige Fahrt von Florenz nach Montaione in Kauf nahmen, um dem Erzeuger unsere Begeisterung persönlich kund zu tun.

Er brachte das Weingut auf Vordermann, richtete einen Wein- keller ein und konzentrierte sich dar- auf, seine Qualitätsphilosophie in die Tat umzusetzen.

Sangiovese, Canaiolo, Merlot; Alkohol: Der Wein Advokat aus Castellina. Wer in Italien erfolgreich als Anwalt arbeiten möchte, braucht entweder extrem starke Nerven oder ein schönes Weingut in der Toskana.

Denn was für Calogero ein angenehmer Ausgleich zum Berufsleben ist, stellt gleichzeitig Weinanbau auf sehr hohem Niveau dar.

Sie wollen Be- weise? Der Besitz erstreckt sich über eines der meist bebauten und hochwertigsten Wein- gebiete des gesamten historischen Chianti Gebiets.

Weine werden nach Abschluss des bio- logische Säureabbaus 15 Monate — teil- weise in Barriques, um ihnen eine Zeit der Reife zu geben — gelagert.

Während der Füllung nimmt Calogero grobpo- rige Filter, damit die Aromen auch voll- endet in die Flasche kommen.

Es müssen einfach perfekte Es- sensbegleiter sein, die sowohl zur traditi- onellen Cucina Italiana als auch zur geho- ben europäischen Küche passen.

Sangiovese, Cabernet Sauvignon, Merlot; Alkohol: Smart Buys aus San Gimignano. Hier haben wir zwei köstliche Entdeckungen zu erstaunlichen Preisen gemacht.

Das spielerische Etikett mit dem Wildschwein deutet schon an, dass es sich um einen unkomplizierten und animierenden Wein für jeden Tag handelt.

Das Schönste an der Arbeit als Weinhändler ist die Entdeckung von umwerfenden Tropfen an Orten, wo man sie am wenigsten vermutet.

Das können unterschätzte Weinregionen ebenso wie weltberühmte Herkünfte wie die Toskana sein. Dass wir dort einen Weinschatz diesen Kalibers zu diesem Preis heben würden, hätten wir am allerwenigsten erwartet.

Governo Toscano ist ein traditioneller Weintyp, der heute kaum noch anzutreffen ist. Dieser Most wird dem bereits vergorenen Wein hinzugefügt und eine malolaktische Fermentation eingeleitet.

Aromen von Sultaninen und reifen Zwetschgen gesellen sich zu würzigen Noten wie Sandelholz und mediterranen Kräutern.

Die weiche Tannin- struktur verleiht ihm eine perfekte Balance. Wir sind besonders stolz Ihnen diese Rarität ab sofort als perfekten Begleiter der cucina italiana präsentieren zu können.

Das Schöne an Italien ist, dass es neben den prestigeträchtigen Regionen wie dem Piemont oder der Toskana auch Gegenden gibt, in denen sich noch preiswerte Entdeckungen machen lassen.

Apulien im sonnenverwöhnten Süden Italiens ist so eine Region. Wir sind schlichtweg beeindruckt vom vollmundigen Doppio Passo Primitivo.

Der Süditaliener ist eine echte Spezialität. Dabei wird ein Teil der Trauben in der zweiten bzw. So erhält der Wein einen leicht erhöhten Alko- holgehalt, wird dadurch farb- und extraktreicher und bekommt mehr Fülle und Charakter.

Er besticht durch ein dichtes Bukett von schwarzen Bee- ren und einladenden Kakao-Noten. Bei sanften Tanninen sind dennoch Struk- tur und Tiefe deutlich vorhanden.

Nur die allerbesten Trauben wandern in diese fabelhafte Riserva, die mit ihrem kräftigen und vielschichtigen Bukett an reife Früchte und Beeren erinnert.

Dezente Holzno- ten verleihen dem Wein eine feine Würze und machen ihn weich und voll im Ge-schmack mit einer Tiefe, die kaum zu enden scheint.

Negroamaro, Malvasia Nera; Alkohol: Der Klassiker aus Italiens Süden. Durch die südliche Lage und die Meeresnähe herrscht ein ausgegli- chenes Klima, welches hervorragende Voraussetzungen zur Herstellung von gehaltvollen Weinen bietet.

Das Schöne an dieser Region ist, dass man dort noch Weine kaufen kann, die ihr Geld uneingeschränkt wert sind. Das liegt zum einen daran, dass die Gegend noch nicht so berühmt ist wie das Piemont oder die Toskana und zum anderen, dass es dort sehr traditionsreiche und leistungsfähige Weinkellereien gibt, die sich darauf verstehen, wirklich erstklassige Weine zu erzeugen.

Weine wie diesen nach dem ehema- ligen Markgraf ital.: Marchese von Bor- go del Sole benannten Salice Salentino.

Der aus den heimischen Trauben Negro- amaro und Malvasia gekelterte und sechs Monate im Holz gereifte Rotwein be- sticht mit intensiven Beerenaromen, feiner Würze und einem harmonischen Wesen.

Ein eindrucksvoller Beleg für das Leistungsvermögen dieser Wein- herkunft. Pure Lebensfreude aus Sizilien und Apulien.

Francesco Allegrini ist Winemaker aus Leidenschaft. Ein wahrer Geniestreich ist ihm mit der Terre di Montelusa-Serie gelungen, die den vollfruchtigen, leicht würzigen und betörend duftigen Charakter Süd - italiens einfängt.

Im Süden Italiens bringt sie ausdrucksstarke und harmonische Rotweine hervor. Unser Terre di Montelusa Primitivo wird zur Erhaltung des vollen Fruchtaromas besonders schonend ausgebaut und bedankt sich dafür mit einem üppigen Aroma reifer Pflaumen, getrockneter Aprikosen und einem verführerischen Hauch von Zimt.

Das hat ein ausgesprochen reiches und vielschichtiges Aroma zur Folge. Das Rebgut wird von Hand gelesen, schonend ausgebaut und über fast ein Jahr in kleinen Eichenfässern gereift.

Das Wunder von Brindisi. Und was den Preis angeht: Das ist kein Druckfehler. Mehr kostet dieser Wein nicht! Worauf also noch warten?

Gönnen Sie Ihren Kunden diesen erschwinglichen Hochgenuss! Negroamaro, Malvasia Nera, Sangiovese; Alkohol: Pure Lebensfreude in Literqualität.

Unter dem Namen Vierlinghof präsen- tieren wir Ihnen ein ausgewähltes Sor- timent junger österreichischer Weine in Literqualitäten, die sich für den spontanen Weingenuss hervorragend anbieten.

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Aber nicht nur die Privatkundschaft kann sich an den Tropfen erfreuen. Die Vierlinghof- linie eignet sich nämlich auch hervor- ragend für den Offen-Ausschank auf jeder gut sortierten Weinkarte.

Nach einigem Hin und Her ziehen alle vor den Richter Tafano Georg Tryphon , der anhand der Zeugenaussagen feststellt, dass niemand Colomba zu nahe getreten ist.

Volpone will all den Erbschleichern einen Streich spielen und setzt Mosca als Alleinerben in das Testament, das dem Richter übergeben wird. Als sich die Täuschung offenbart, zweifeln zunächst alle die Gültigkeit des Testaments an, bis Mosca verspricht, alle Geprellten zu entschädigen, wenn sie die Gültigkeit des Testaments anerkennen.

Mosca seinerseits stellt keine Ansprüche, sondern verschenkt das geerbte Kapital an die Armen. Thomas Schendels Inszenierung läuft flott und ist ausgesprochen unterhaltsam.

Viel Beifall vom begeisterten Premierenpublikum. Man muss kein Prophet sein, um dieser Aufführung eine lange Laufzeit vorherzusagen.

Die von ihm formulierte Unschärferelation dient lediglich sinnbildlich als Ausdruck für das Verhältnis zweier Menschen und den Zufall, der beide zusammenführt.

Simon Stephens Schauspiel wurde in New York uraufgeführt. Regie bei der Berliner Präsentation hat Antoine Uitdehaag.

Die Bühne von Momme Röhrbein wird von halbhohen übereinander getürmten weissen Blöcken beherrscht, die jeweils zum Szenenwechsel gegeneinander verdreht werden und so stets eine neue Position zueinander einnehmen.

Auf den Bühnenhorizont werden als Intervallsignal gleichzeitig Videosequenzen von laufenden Menschengruppen projiziert. In einem Londoner Bahnhof küsst sie ihn auf den Nacken mit dem Argument, sie habe ihn mit ihrem verstorbenen Mann verwechselt.

Lauter kleine Schwindeleien wie diese eine führen die beiden näher zusammen. Sie ist weder Killerin noch Kellnerin, sondern Sekretärin in einer Londoner Schule, und er ist Metzger, aber durchaus wohlhabend.

Nun umkreisen die beiden einander bei wechselnden Anlässen und gewinnen so schrittweise Kontur, indem sie wie in einem Puzzle immer weitere erklärende Details über ihr Leben offenbaren.

Georgie tut dies mit etwas mehr Temperament und verwandelt sich äusserlich durch wechselnde Frisuren und Kostüme, Alex wahrt die Form und leistet sich später lediglich mal eine Jeansjacke.

Sex steht dabei keineswegs im Vordergrund, auch wenn er natürlich nicht zu kurz kommt. Schliesslich stellt sich heraus, dass Georgie doch nicht ganz ohne Plan vorgeht.

Sie hat einen Sohn, der nach Amerika ausgewandert ist und dort geheiratet hat. Sie bekam von ihm einen Abschiedsbrief aus New Jersey.

Beide unternehmen diese Reise, finden den Gesuchten aber nicht. Stattdessen bleibt die Frage nach ihrer Beziehung offen.

Mehr als die bisherige unverbindliche Annäherung kommt dabei aber nicht heraus. Das Stück endet, wie es begann: Beide lassen in bewunderungswürdiger Einigkeit die spezielle Atmosphäre dieser Beziehung entstehen, die aus Zufällen geboren ist und nie in festgeschriebene Verpflichtungen mündet.

Viel Beifall vom aufmerksam lauschenden Publikum für das Schauspielerduo und die suggestive Inszenierung. Lieferant der Fabel ist der amerikanische Schauspieler und Dramatiker Charles Ludlam, der von bis vor allem in New York lebte.

Die deutsche Übersetzung stammt von Frank Günther. Das Bühnenbild besteht einfach aus einem quadratischen Drahtkäfig, dessen Boden mit einer Auswahl drolliger Kuscheltiere bedeckt ist.

In die Rückwand eingehakt sind verschiedene Regalelemente, die gleichfalls mit ein paar Kuscheltieren bestückt sind.

Ach ja, und in einem Fall mit einem Jugendbildnis der titelgebenden Irma Vep. Aus der ersten Begegnung von Jane und Nicodemus entwickelt sich nun eine flott voranschreitende Story, die ziemlich genau dem schmalen Grat zwischen Satire und Klamotte folgt.

Die etwas unheimliche Atmosphäre auf Gut Mandacrest verbreitet sich mit Augenzwinkern über die Szene, und die ersten Verwandlungen der beiden Schauspieler belegen schon ihr souveränes Können in der Typisierung der jeweiligen Figuren.

Als verschiedene Alternativen auf dem Gut durchgespielt sind und sowohl Anika Lehmann als Lord Edgar wie Thomas Bartholomäus mit Perücke als Lady Enid ihre Wandlungsfähigkeit demonstriert haben, bricht der ägyptologische Lord zu einer Expedition ins Land der Pharaonen auf, was der Handlung einen originellen Schub verleiht.

Daran knüpft sich wieder eine ganze Serie von skurrilen Situationen und überraschenden Wendungen. Das verträumte Ende der Gruselkomödie soll hier nicht verraten werden.

Seither fand Meyerbeers ausufernde Story vor dem Hintergrund der Münsteraner Wiedertäuferbewegung den Weg in die europäischen Opernhäuser des Jahrhunderts, ehe das Werk angesichts des zur Aufführung erforderlichen opulenten Aufwands dann auch wieder daraus verschwand, begleitet von Wagners späterer antisemitisch begründeter Meyerbeer-Gegnerschaft.

Regisseur Olivier Py verzichtet darauf, der Ungeduld des zeitgenössischen Zuschauers durch modische Kürzungen der Originalvorlage entgegenzukommen.

Religiöser Fundamentalismus, ein bedrängendes Thema unserer Tage, bildet den Hintergrund der Handlung, die ansonsten eine Liebesgeschichte erzählt und überdies die These illustriert, dass Macht korrumpiert.

Die Drei rufen das Volk zur Revolte auf. Die drei Wiedertäufer wollen Jean zum Anführer ihrer Bewegung machen, was dieser zunächst ablehnt.

Ein erster Angriff der Wiedertäufer auf Münster wird abgeschlagen. Der neue Prophet kann das zögernde Heer mit flammender Rede für einen neuen Sturm begeistern.

Schliesslich nähern sich feindliche Truppen der Stadt, um die Herrschaft der Wiedertäufer zu beenden. Meyerbeers Musik fesselt seltsamerweise nicht durchgehend.

Manche Wendung, die sich am italienischen Stil orientiert, wirkt allzu gewollt und konstruiert. Immerhin sind einige Motive wohlbekannte Angelpunkte der Partitur: Zu den Solisten und den von Jeremy Bines vorzüglich instruierten Chören kommen Tänzerinnen und Tänzer, die umfangreiche Statisterie und eine bald verborgene, bald sichtbar platzierte Bühnenmusik.

Dirigent Enrique Mazzola leitet sein hellwach agierendes Orchester sensibel und mit klarer Zeichengebung. Unter seiner Leitung verbindet sich der perfekt austarierte Orchesterklang mit den exakten Einsätzen der Chöre und den pantomimischen Beiträgen der Tänzer zu einem durchweg beeindruckenden Bild- und Klangerlebnis.

Ihr ebenbürtig und besonders in den Duettpassagen buchstäblich hinreissend ist Elena Tsallagova, die ihre Leistung im Laufe des Abends sogar noch steigern kann.

Sein Tenor wirkt streckenweise sehr angestrengt. Die Örtlichkeit hat den etwas abgerissenen Charakter der Beiläufigkeit, als solle vermittelt werden, dass es bei wirklich guter Musik nicht auf die polierte Oberfläche ankommt, sondern einfach auf exorbitante, exzellente Qualität.

Darin eine Reihe recht dicht hintereinander platzierter Stuhlreihen, vorn die Bühne mit mehreren Konzertflügeln, die zu den im Piano-Salon restaurierten Exemplaren gehören.

Ein Klavierstimmer geht mit Akribie seiner Profession nach, die ihn bis unmittelbar vor Konzertbeginn beschäftigt. Kurze Verbeugung, dann elektrisiert der erste Tango die Zuhörer.

Heute sind vor allem drei Ausprägungen zu unterscheiden: Zwei Strömungen bestehen nebeneinander: Die Zuhörer werden mit kundiger Künstlerhand durch ein Wechselbad der Gefühle geführt: Die Dialoge von Violine und Bandoneon, die klangsatte Kommentierung durch das Cello und nicht zuletzt der brillante Pianopart zeichnen ein überaus farbkräftiges Bild des gesamten Genres.

Kein Wunder, dass die Zuhörer dieses animierende Quartett nicht einfach unter brausendem Beifall ziehen lassen wollen, nachdem der Hausherr Christoph Schreiber jedem der Solisten zum Dank ein Blumengebinde überreicht hat.

Dezember des Vorjahres erstmals zu sehen gewesen war. Wer sich fragt, ob dieser Kniff denn einen ganzen Theaterabend trägt, kann sich hier vom amüsanten Funktionieren der Methode überzeugen.

Daniel erwartet, dass seine Frau dies als eklatante Taktlosigkeit ablehnen wird, da sie mit Patricks bisheriger Frau Laurence eng befreundet war.

Sofort setzen die zur Seite gesprochenen Kommentare ein, die das jeweils eben Gesagte konterkarieren und als scheinheilige Taktik entlarven. Zur Überraschung von Daniel schlägt Isabelle aber selbst vor, das neue Paar gleich am nächsten Samstag einzuladen, und sie hat damit den Gang der Handlung wieder im Griff.

Es kommt, wie es kommen muss: Patrick stellt die neue Flamme vor, und Daniel empfängt von der jungen Blondine sofort erotische Impulse. Stattdessen entwickelt Daniel schrittweise eine Abneigung gegen seinen langjährigen Freund Patrick und seine Emma.

Am Ende kann Isabelle augenzwinkernd verkünden, dass sie als Siegerin aus dem ganzen Geplänkel hervorgegangen ist. Die Inszenierung von Ulrich Waller läuft flott und ohne Brüche.

Das geschickt konstruierte Zweizimmer-Bühnenbild von Raimund Bauer ist dabei eine gute Unterstützung. Cristin König entwickelt mehr den intellektuellen Charme einer Lehrerin.

Stephan Schad bringt die überwältigende Lust an Emma sehr überzeugend zum Ausdruck, und Sinja Dieks ist in Bestform dieses Paradebeispiel von verführerischer Jugendlichkeit mit Kaninchenjacke und einem Kleid aus durchbrochenem Stoff, der viel Durchblick erlaubt.

Gutgelaunter, reichlicher Beifall für das gesamte Ensemble. Programmatische Klammer für diesen Abend, so ist dabei zu erfahren, soll die Zweierbeziehung sein: Zwei Celli, zwei Flöten und zwei Sopranstimmen liefern dafür den Beleg.

Buch, setzt mit einem Andante ein, dem ein sehr harmonisch gestaltetes Adagio folgt. Die beiden Cellistinnen Yejin Ahn und Norika Yamaguchi haben auf diese Weise ausführliche Gelegenheit, sich in schön abgestimmtem Duett auf das abschliessende Allegro prestissimo vorzubereiten, das sie sehr virtuos und mit fein intoniertem rhythmischen Drive exekutieren.

Zwei Soprane sind als nächste an der Reihe. Stelina Apostolopoulou trägt zuerst zwei Lieder der geborenen finnischen Komponistin Kaija Saariaho aus dem Jahre vor, für die der verstorbene finnische Dichter Eino Leino den Text geliefert hat.

Die Sängerin setzt ihren sensibel geführten, hellen Sopran mit schönem Klangsinn ein und gibt den Stimmungsbildern sinnliche Farbe. Es ist ein sehr reizvolles Duett, in dem die beiden Soprane wechselseitig glänzen können und sich hervorragend und rhythmisch präzise ergänzen.

Viel Applaus und Rosen zum Dank. Ein Instrumentalduo der besonderen Art ist die Sonate für zwei Violoncelli vom Komponisten Boris Blacher, der von bis lebte und unter anderem auch an der Spitze der Berliner Hochschule für Musik gestanden hat.

Wieder sind die beiden Cellistinnen Norika Yamaguchi und Yejin Ahn auf der Bühne, und sie führen mit ihren Instrumenten einen überaus farbigen, nicht nur auf Konsens gestimmten Dialog, der sie durch recht verschiedene Harmoniefelder führt - mit Bogenstrich und Pizzikato.

Beide absolvieren die anspruchsvollen Passagen kunstfertig und mit Hingabe. Die zart intonierten Takte des Schlusssatzes entfalten einen besonderen Zauber bei intensiver Klangfarbe.

Zwei schon sehr erfolgreiche Pianisten der jüngeren Generation übernehmen den nächsten Programmbeitrag: Eine erzählende Ouvertüre als Einstieg, von beiden in gut gewähltem stilistischen Einklang vorgetragen.

Das Ganze hat Liedcharakter, wie so oft bei Schubert. Dann ein Mittelteil mit härter gefügten Akkordfolgen, beide in glänzendem Einklang, dem sich ein zart verzierter Erzählteil anschliesst, eine Bewährungsstrecke für das Feingefühl der beiden Pianisten.

Das Klavier eröffnet mit ein paar entschiedenen Schritten. Dann intonieren die beiden Flöten unisono ein erstes Thema, in reizvoller klanglicher Ergänzung, die insbesondere in virtuosen Glissandi eine überraschende Klangfülle entfaltet.

Nacheinander werden auch andere Themen aus der Verdi- Oper zitiert, mit jeweils hohem Wiedererkennungs-Bonus. Die beiden Solistinnen erreichen dabei einen besonders eindrucksvollen Gipfel instrumentaler Zweisamkeit, vom Piano respektvoll flankiert.

Nach dem schwungvollen Ausklang lebhafter Applaus für alle drei Instrumentalistinnen und natürlich die obligaten Dankesrosen.

Höhepunkt und Abschluss des Abends: Grundstimmung optimistisch mit einem eingewebten melancholischen Faden.

Eran Sulkin am Klavier trifft diesen Zwischenton sehr genau und gibt dem Cello den passenden Hintergrund. Im sanfteren Mittelteil zeigt sich, dass die Melodieführung sich für die Ausdrucksskala des Cellos sehr gut eignet und kräftige Farbakzente ermöglicht.

Darauf wieder ben moderato: Das Eingangsthema ist wieder da, jetzt in der fiebrigen Intensität des Cellos. Anmutig plaudernd dann der Einstieg ins Finale, das beide Solisten noch einmal zu grandioser Form führen.

Kräftiger und dankbarer Applaus nebst den Dankeschön-Rosen zum Abschluss eines Konzerts mit eigenem Charme und überzeugenden Leistungsbeweisen junger Solisten.

Er wollte einfach nur ein liberaler Weltbürger sein und polarisierte gleichwohl auch auf der politischen Ebene wie wenige vor ihm. Das Bühnenbild von Jan A.

Schroeder suggeriert auf engstem Raum wechselnde Spielorte, deren genaue Bezeichnung mit Jahresangabe auf ein Tableau projiziert wird.

So lassen sich wichtige Ereignisse und Phasen aus Charlie Chaplins beispiellosem Weg zum Welterfolg einleuchtend aneinanderreihen.

Anfangs war er ein Niemand. Schliesslich bringt er es zu eigenen Filmstudios in Los Angeles. Bei der Verleihung des Ehren-Oscars spendet ihm das Publikum zwölfminütigen Applaus - ein beispielloses Ereignis in der Geschichte dieser Trophäe.

Chaplin starb mit 88 Jahren Es ist gewiss nicht ganz einfach, aus der Fülle der Ereignisse im Leben dieses Kult-Künstlers diejenigen Momente herauszupicken, die eine plausible Kontinuität vermitteln und auch etwas vom Charakter des Menschen Charlie Chaplin vermitteln.

Während die Handlung anfangs etwas spröde einsetzt, entwickelt sie sich im weiteren Verlauf zunehmend flüssig und endet mit einem szenischen Geniestreich, der alle Elemente noch einmal zusammenfasst.

Er schafft das vor allem dadurch, dass er sich nicht auf die Momente der Charlie-Imitation allein verlässt, sondern eben auch den Menschen Charles Spencer Chaplin vor den Augen der Zuschauer aufleben lässt.

Eine herausgehobene Stellung im Leben des Vielbewunderten hatten die Frauen. Judith Wegner verkörpert unter anderem Paulette Goddard, die Chaplin heimlich geheiratet hatte.

Edgar Hoover, der in Chaplin einen verkappten Kommunistenfreund und getarnten Juden meint bekämpfen zu müssen. Was da jetzt auf der eigentlich kleinen Bühne des Renaissance-Theaters zu sehen ist, steigert sich zu einem äusserst amüsanten Abend.

Zur Abwechslung ist hier einmal an erster Stelle das Bühnenbild zu rühmen, das von einer ganzen Schar technischer Helfer im Hintergrund zum Funktionieren gebracht wird.

Angeblich aus Elementen des Fundus von zusammengesetzt, bietet es Spielorte in zwei Stockwerken und kann sogar mit einem veritablen Fahrstuhl aufwarten, der unter Donner und Qualm seinen Dienst versieht.

Da gibt es einen Kaminaufsatz, der einfach nicht an seinem Platz haften will und später durch helfende Hände ersetzt wird, und es gibt Wandbilder, die unvermittelt herunterfallen, später aber nach längerem Festhalten wieder in der alten Position an der Wand haften.

Im Laufe des Abend stürzen Teile des Bühnenbildes in wohlkalkulierten Phasen herunter, und was für Augenblicke katastrophal wirkt, erweist sich als wohldisponierter Effekt.

Wenn sich der Vorhang öffnet, liegt Charles Haversham Regisseur Guntbert Warns scheinbar leblos auf einem samtroten Sofa, und vom weiteren Gang der Handlung soll hier garnichts verraten werden.

Den ganzen Abend über ist des Vergnügens kein Ende, weil auch die allesamt fabelhaften Akteure buchstäblich über sich hinauswachsen.

Ganz zu Recht tritt aber am Schluss zuerst die Riege der Bühnentechniker an die Rampe, der es zu danken ist, dass die optischen und akustischen Überraschungen Knall und Fall aufeinanderfolgen und jede neue Panne ein genau eingesetzter Gag ist.

Das begeisterte Publikum feiert das gesamte Ensemble mit rhythmischem Applaus. Die Atmosphäre der drei Szenarien ist von Traumsequenzen, von Todesnähe und von rätselhaften Erscheinungen geprägt.

Mehr als die vordergründige Handlung zählen häufig Empfindungen und Ahnungen. Eine Familie sitzt zusammen bei Tisch.

Die Mutter hat kürzlich ein Kind bekommen, aber es war eine schwere Geburt, und das Neugeborene hat bisher noch kein Lebenszeichen erkennen lassen.

Stattdessen ist die Mutter noch immer bettlägerig und dem Tode nahe. Der Alte und der Fremde beobachten durch das Fenster eine Familie.

Der Fremde hat im Fluss die Leiche einer der Töchter gefunden, die sich vermutlich das Leben genommen hat. Die beiden Männer zögern, der Familie die Todesnachricht zu überbringen.

Marie, eine Enkelin des Alten, kommt hinzu und berichtet, dass die Dorfbewohner sich bereits mit der Toten dem Haus nähern. Schliesslich überbringt der Alte die Todesnachricht, und die anderen beobachten ihn dabei durch das Fenster.

Keiner hat die Königin bisher gesehen, die vermutlich auch dem jungen Tintagiles nach dem Leben trachtet. Einmal gelingt die Abwehr dieses Zugriffs, aber beim zweiten Mal sind sie erfolgreich, und der Knabe kommt zu Tode.

Aribert Reimanns Musik umgibt diese Szenen vom Wirken unsichtbarer Einflüsse mit illustrativem Klang, dessen dramatische Akzente Chefdirigent Donald Runnicles seinem Orchester durch klare, intensive Zeichengabe weitergibt.

Mal sind es die markant eingesetzten Streichergruppen, die der Handlung begleitende Impulse geben, mal treten in der dritten Episode massiv gesetzte Blechbläser hinzu.

Insgesamt unterstreicht die Instrumentierung den geheimnisvollen, von unheimlichen Effekten gekennzeichneten Charakter der Bühnenhandlung.

Die Inszenierung von Vasily Barkhatov ist konzeptionell intelligent und technisch absolut überzeugend. Besonders das Nebeneinander von realen Personen und projizierten Schattengestalten, die das Handlungsbild erweitern, erscheint als wirkungsvoll und angemessen.

Diese Oper kommt einmal ohne Chor aus, aber desto bedeutungsvoller ist die Rolle der Gesangssolisten. Dem Regisseur Michael Thalheimer steht der Sinn nicht nach einem trockenen Lehrstück mit solchen dezent dialektischen Nutzanwendungen.

Was aber nicht heissen soll, dass der Abend nicht doch eine ganze Reihe bemerkenswerter schauspielerischer Leistungen zu bieten hätte. Klar umrissen und in seiner Haltung stets verständlich: Ihrem Verlobten sagt sie, das sei nicht ihr Kind, aber als der Verlust des Kindes droht, erklärt sie es zu ihrem eigenen, weil sie es aufgezogen und versorgt habe.

Dabei ist der kleine Michel eigentlich der Sohn des bei Unruhen umgekommenen grusinischen Gouverneurs und seiner Frau Natella Abaschwili Sina Martens , die sich aber als verwöhnte Oberklassen-Vertreterin lediglich für schöne Kleider und ihre häufige Migräne interessiert.

Beide Frauen finden sich vor dem Richterstuhl des Intuitiv-Richters Azdak Tilo Nest wieder, der eher per Zufall zu diesem Amt gekommen ist und nach ausführlicher Selbstdarstellung nun entscheiden soll, welcher von beiden das Kind zugesprochen wird.

Sein Urteilsspruch ist höchst unkonventionell: Ein Kreidekreis wird für diese Prozedur nicht gezogen. Stattdessen waten die beiden Konkurrentinnen durch das schwappende Kunstblut zum Richter, wo der Azdak eine flüchtige Kreislinie gezogen hat.

Zweimal lässt Grusche sich dabei den Wickel mit dem Kind entgleiten, und eben deswegen wird ihr das Kind am Ende vom Azdak überraschend zugesprochen.

Anschliessend sucht der Dorfrichter das Weite, wird nimmer gesehen und lebt nur im Volke als Legende fort. Die Rolle des kommentierenden Sänger-Erzählers übernimmt mit zeitweiliger Mikrofonverstärkung der verdienstvolle Ingo Hülsmann.

Ein Panzerreiter mit argwöhnischen Feststellungen ist Carina Zichner. Als kauzige Schwiegermutter steuert Peter Luppa ein paar komödiantische Akzente bei.

Das Publikum spendet anerkennenden Applaus. In dessen Verlauf mischen sich dann ein paar zaghafte Buhrufe aus dem Parkett!

So geschickt das Stück gebaut und geschrieben ist, es steht und fällt mit der Besetzung der Titelrolle.

Katharine Mehrling verkörpert in unübertrefflicher Weise den Film- und Bühnenstar Judy Garland, und wie sie das macht, ist ebenso faszinierend wie mitreissend.

Sie kann nicht nur die Wesenslage und quälende Lebenssituation des einstigen Hollywoodstars Judy Garland überzeugend vermitteln, sondern vor allem nicht weniger als 15 ihrer wirkungsvollsten Songs mit präziser Ergänzung durch eine exzellente Begleitband so hinreissend mit dem richtigen Jazzfeeling über die Rampe bringen, dass ein Teil des Publikums diese Vorstellung als Kult empfindet und sie zu wiederholten Malen besucht.

Allerdings war sie dem seelischen Druck der Studioarbeit auf Dauer nicht gewachsen und litt unter Depressionen, Angstgefühlen und Wutausbrüchen, die sie mit Tabletten und Alkoholexzessen zu bekämpfen suchte.

Sie war fünfmal verheiratet, darunter auch mit Vincente Minelli. Die gemeinsame Tochter Liza Minelli wurde geboren. Ihren letzten Ehemann Mickey Deans heiratete sie in London, wo sie die meisten ihrer späten Lebensjahre zubrachte.

Die bewunderungswürdigen Highlights der Aufführung sind aber die Judy Garland-Songs, in denen Katharine Mehrling mit frappierender Souveränität und in gänzlicher Identifikation mit der Vorbildfigur brilliert.

Dabei gelingt es ihr, den Vortragsstil der Garland bis in die Stimmführung so genau zu adaptieren, dass man bisweilen das Original zu hören meint.

So wird die Reihe der erfolgreichen Eigenproduktionen durch gelegentliche Importe aus anderen Theatermetropolen ergänzt, die interessante Einblicke in die dortige Szene ermöglichen.

Das Einpersonenstück lebt im wesentlichen von der bemerkenswerten Gestaltungskraft der Schauspielerin Sandra Cervik. Sie kann der Figur Hedy Lamarr nicht nur suggestive Präsenz geben, sondern den Text ihrer Rolle auch anderthalb Stunden lang mit brillanter sprachlicher Artikulation bis in die letzte Reihe verständlich machen.

Die Bühne wird anfangs durch einen Szenenvorhang verdeckt, auf den technische Zeichnungen zur Erläuterung des Frequenzsprungverfahrens projiziert werden, das Hedy Lamarr zusammen mit dem Musiker George Antheil im Jahre zum USA-Patent für die störungsfreie Steuerung von Torpedos entwickelt hatte und dessen Prinzip noch in den heutigen Smartphones Anwendung findet.

Später öffnet sich die Bühne und gibt den Blick frei auf eine Rampe, zu deren Seiten verschiedene Schaufensterpuppen mit Perücken und Kostümen aus Hedy Lamarrs Rollenrepertoire zu sehen sind.

Die Rückwand der Bühne wird als Projektionsfläche für Filmausschnitte genutzt. Sie war insgesamt sechsmal verheiratet, lebte sexuell freizügig und hatte zahlreiche Affären.

Er lässt sie quasi eine Lebensbeichte gegenüber einem fiktiven Polizisten ablegen, den sie bittet, nach ihrem Tode ihre Asche in der Wiener Höhenstrasse zu verstreuen, wohin sie behauptet mit zwölf Jahren geflohen zu sein, um antijüdischen Pogromen im slawischen Raum zu entgehen.

Das Publikum folgt der lebendig vorgetragenen Erzählung gespannt und aufmerksam. Am Ende gibts langanhaltenden Applaus für die geschlossene, überzeugende schauspielerische Leistung von Sandra Cervik.

Gewiss nicht nur des Stils und der Story wegen, sondern eben auch wegen der dort geschilderten erotischen Freizügigkeit - eine für die Zeitgenossen noch ungewohnte Milieuskizze von einem ganz neuen Persönlichkeitsbild und Lebensgefühl.

Der Sohn der Autorin hat kürzlich das Hamburger St. Pauli-Theater autorisiert, die von Ulrich Waller erarbeitete Bühnenfassung der Romanvorlage in einer Koproduktion mit den Ruhrfestspielen Recklinghausen herauszubringen.

Auf den spezifischen Reiz der französischen Sprachmelodie muss man in der Übertragung allerdings verzichten.

Was von der Romanhandlung übrig bleibt, ist eine längere Folge kurzer Szenen, die jeweils durch Blackout voneinander getrennt sind.

Unterwegs im Spiel setzt ein Instrumentaltrio aus Baritonsaxophon, Querflöte und Schlagzeug behutsam disponierte musikalische Akzente.

Das Bühnenbild ist vergleichsweise einfallslos und besteht eigentlich nur aus Gazevorhängen und einer Fototapete.

Regisseurin ist Dania Hohmann. Die Konstruktion der gesamten Handlung ist ebenso einfach wie raffiniert. Schauplatz ist eine Villa an der südfranzösischen Mittelmeerküste.

Rasch entwickelt sich aus dieser Besuchssituation ein neues Techtelmechtel, das die angestammte Vater-Tochter-Beziehung zu gefährden beginnt.

Alles geschieht wie geplant. Anne streicht daraufhin empört die Segel und steigt zur Heimfahrt ins Auto. Wenig später erhält Raymond die telefonische Nachricht, dass Anne bei einem Autounfall tödlich verunglückt ist.

Die fatale Intrige hat funktioniert, aber an ihrem Ende herrscht Trauer und einer Rückkehr zu einem letztlich als öde empfundenen, allseits gesicherten Leben in gänzlicher, auch sexueller Freiheit steht nichts entgegen.

Wem in jungen Jahren alle Annehmlichkeiten des Lebens zufallen, ohne darum kämpfen zu müssen, sieht im weiteren Leben bisweilen eine von tiefer Traurigkeit geprägte Sinnlosigkeit.

Viel Beifall vom Publikum der Berliner Premiere für eine Aufführung mit gut ausgewählten, treffend besetzten Schauspielern und eine reizvolle Begegnung mit einem Roman, der vor mehr als einem halben Jahrhundert die öffentliche Moral im katholisch geprägten Frankreich erheblich touchiert hat.

Bis Marguerite den jungen Armand Duval Arne Stephan kennenlernt, der ihr mit wirklicher, tief empfundener Liebe begegnet und damit zum ersten Mal ähnliche Empfindungen in ihr selbst erweckt.

Diese Wendung ins Tragische wird noch dadurch potenziert, dass Marguerite an Tuberkulose leidet und nicht mehr lange zu leben hat. Erst kurz vor ihrem Tode erkennt Vater Georges sein Fehlurteil und schätzt ihr Bündnis mit seinem Sohn nun ebenso hoch ein wie dieser selbst.

Die Inszenierung von Philip Tiedemann auf der durch Gazevorhänge und kluge Lichtregie intelligent genutzten Bühne Stephan von Wedel hält die Handlung flüssig in Gang und vermeidet alles nur Weinerliche.

Viele Dinge werden nur angedeutet, statt sie in aller Breite auszuwalzen. Auch ein schwarzer Flügel liefert auf der kleinen Drehbühne in der Mitte der Szene ein paar dramaturgische Akzente.

Desto besser gelingt ihr die Wandlung zur wahrhaft Liebenden und vor allem der Ausdruck der Qual, diesem Gefühl entsagen zu müssen, der sie mit einem Aufschrei hinter der Szene Ausdruck gibt.

Auch ihre Sterbeszene meistert sie bewegend und dezent. Arne Stephan ist der feurige, später enttäuschte junge Liebhaber aus dem Bilderbuch.

Sein Rivale Fabian Stromberger kann sich hinreissend aufregen über die schwankende Zuneigung Marguerites, und Oliver Nitsche gibt seiner Rolle mit trefflich sarkastischen Randbemerkungen die richtige Farbe.

Joachim Bliese spielt vortrefflich den anfangs hochmütigen, später reumütig zerknirschten Vater Duval. Wolfgang Staudtes Filmversion von war ein fulminanter Versuch, die Romanversion in eine Folge einprägsamer Bilder zu übersetzen.

Hier ist der Antagonismus der Phrasen in einer Art Exposition zu verfolgen: Mobilität als Prinzip wird auch weiter kultiviert, als der zweite Teil nach der Pause erst auf einem Podest im Foyer startet, bevor die Zuschauer wieder ihre zuvor belegten Plätze im Saal einnehmen dürfen.

Die einzelnen Momentaufnahmen sind der Romanvorlage mit Geschick entnommen und gewinnen dadurch überzeugende Präsenz.

Auch das karikaturistische Element findet Eingang in die Szenenfolge: Die Zuschauer werden entlassen mit einem sehr bedenkenswerten Satz: Uraufführung im September am Prager Ständetheater.

Erst in jüngster Zeit findet das Werk wieder verstärkte Aufmerksamkeit. Die unvergleichliche Leistung dieses Ensembles verbindet sich mit der glücklichen Auswahl exzellenter, junger Stimmen, die besonders in den Sopran- und Mezzopartien faszinieren und begeistern.

Die Regie hat Peter Sellars, und ihm gelingen ohne unnötigen Aufwand an Requisiten reihenweise überzeugende Szenen mit anhaltender Faszinationskraft.

Als ob nicht offenkundig wäre, dass dieses Werk sowohl die verfehlten Denkschemata in den Schriften Wagners als auch die zum Glück gescheiterte Politik seiner Nachfahren wie Phönix aus der Asche überstanden hat.

Ein schweizerischer Dirigent und ein jüdischer Regisseur sind wohl selbst die lebendigen Beweise dafür, dass der künstlerische Gehalt sowohl der Musik wie der Szene die Kraft hat, alle vorangegangenen Vereinnahmungsversuche abzuschütteln und hinter sich zu lassen, ohne die Geschichte zu ignorieren.

Aber - reicht das aus? Barrie Kosky hat von Anfang an eine beneidenswerte Lockerheit, sich dem vielfach von Geschichte und tausend kleinen Randnotizen belasteten Stoff und Stück zu nähern.

Er verquickt mit leichter Hand Überliefertes und Hinzugedachtes zu pseudo-dokumentarischer Dichte, ohne der Szene leichtfertig Gewalt anzutun.

Seine Mischung von respektvoller Annäherung und andererseits entschlossenem Verzicht auf jede Art von Weihrauch öffnet das Fenster für eine lebhafte, realistische, auch mal leicht überzeichnete, aber stets fesselnde Darstellungsweise, die von nur routiniertem Opernpomp meilenweit entfernt ist.

Wie er im ersten Aufzug die ganze Handlung kurzerhand in Wagners Haus Wahnfried verlegt und historische Figuren wie Wagner selbst, seine Frau Cosima, Franz Liszt und den jüdischen Dirigenten Levy in ein quasi-dokumentarisches Familienleben bei Familie Wagner einführt, wie sich dann Liszt in Veit Pogner verwandelt und aus dem Juden Levy ganz zwanglos der glänzend gespielte Beckmesser wird, die ganze Debatte über Beckmesser als Judenkarikatur souverän aushebelnd, das ist schon höchst anerkennenswert.

Im zweiten Aufzug wird aus der Guckkastenbühne eine durchaus überzeugende Wiese, auf der sich die ausführlichen Dialoge zwischen Pogner und Evchen, Eva und Sachs, Stolzing und Eva mit dem lauschenden Sachs und dem Nachtwächterhorn im Hintergrund abspielen.

Stets sind die Details der Szene sehr sorgfältig einstudiert. Das zeigt sich um so komödiantischer in dem ungleichen Sangesstreit zwischen dem Schuhnägel hämmernden Sachs und dem gequälten Minnesänger Beckmesser, das dann in die prächtige Massenprügelei des Nürnberger Volkes mündet.

Sachs, an den Rand gedrängt, sieht mit Entsetzen, wie sich diese aufrührerische Prügelei entwickelt hat - eine Chiffre für die Raserei der Judenverfolgung.

Dass er hier intelligent platziert ist, soll nicht bezweifelt werden. Musikalisch ist die Aufführung mit Philippe Jordan am Pult eine geschlossene Gesamtleistung, die mit zügigen Tempi und zupackendem Dirigat jede überhöht weihevolle Wirkung zu vermeiden sucht.

Als Beckmesser den Text des Preislieds übernimmt, wird die Ambivalenz dieser Figur noch einmal schonungslos offenbar. Das ist eine Zäsur in der Aufführungsgeschichte, und dass sie bei den Bayreuther Festspielen stattfindet, verstärkt die Bedeutung dieses Vorgangs.

Das Konzert des Brandenburgischen Staatsorchesters Frankfurt unter Leitung seines Chefdirigenten Howard Griffiths lockte ein sehr zahlreiches Publikum in die sorgfältig restaurierte Klosteranlage, die sich wahrhaft lieblich in die Landschaft nahe Eberswalde einfügt.

Auch das diesmal etwas unfreundliche Wetter aus verhangenem Regenhimmel hatte den Zustrom der Gäste nicht vermindert. Sein Vortragsstil gibt sowohl den vitalen wie den nachdenklich-innigen Passagen des Violinparts den angemessenen Ausdruck und setzt die Spitzentöne immer besonders zart an.

Howard Griffiths geleitet sein Orchester mit aufmerksamer Zeichengabe durch den Dialog mit der Violine. Für den reichen Beifall dankt Widjaja mit einer perfekt exekutierten Zugabe für Violine solo.

Bruckners unverwechselbare Tonsprache, hier besonders ernst und feierlich geprägt, wird vom Orchester in glücklicher Ausgewogenheit und mit klug gesetzten Instrumentalsoli wiedergegeben.

In den brucknertypischen Generalpausen klingen gelegentlich Vogelstimmen durch die unverglasten Fenster herein.

Lediglich im Scherzosatz, dem zweiten des mit drei Sätzen unvollendet gebliebenen letzten sinfonischen Werk Bruckners, wirkt sich die Akustik der Konzertkirche etwas nachteilig aus, weil die Streicher gegenüber den sehr kräftigen Bläsern in dem prägnant formulierten Dialog beider Instrumentengruppen etwas blass bleiben.

Es mag danach eine gefühlte Minute gedauert haben, bis der Beifall einsetzt - mehr nachwirkende Ergriffenheit hätte sich auch ein Herbert von Karajan nicht wünschen können.

Die szenische und musikalische Form hat seit der Moskauer Uraufführung verschiedene Bearbeitungen erfahren. Nach dem Tode Iwans des Schrecklichen wird der Bojar Boris Godunow zum Zaren gewählt, nachdem er anfangs gezögert hatte, den Königsmantel zu akzeptieren.

Das Volk jubelt ihm zu. Dann die Schlüsselszene für die folgende Handlung: Die nächste, eher burleske Szene spielt in einer Schenke nahe der polnisch-litauischen Grenze.

Grigorij flieht vor einer Grenzpatrouille. Boris wird von seinen Schuldgefühlen verfolgt, die sich in der wiederholten Mordszene am Kind Dmitrij abbilden.

Ein Gottesnarr tritt auf, und Kinder stehlen ihm seine einzige Kopeke. Darauf bittet er den anwesenden Boris, die kleinen Diebe ebenso zu töten, wie er den Zarewitsch getötet habe.

Boris, verfolgt von seinen Wahnvorstellungen, empfängt den Mönch Pimen, der ihm von einem Wunder am Grab von Zarewitsch Dmitrij berichtet.

Boris bricht zusammen, nimmt Abschied von seinem Sohn Fjodor und stirbt. Die Inszenierung von Richard Jones versteht es meisterhaft, den archaisch-düsteren Charakter dieser Handlung durchzuhalten, die von der überaus eigenwilligen, gelegentlich schroffen, dann wieder elegisch dahinfliessenden Musik Moussorgskis wie in weiten Bögen getragen wird.

Tunesien - England 1: Belgien - Tunesien 5: England - Panama 6: England - Belgien 0: Panama - Tunesien 1: Kolumbien - Japan 1: Polen - Senegal 1: Polen - Kolumbien 0: Japan - Senegal 2: Japan - Polen 0: Senegal - Kolumbien 0: Frankreich - Argentinien 4: Uruguay - Portugal 2: Spanien - Russland 4: Kroatien - Dänemark 4: Brasilien - Mexiko 2: Belgien - Japan 3: Schweden - Schweiz 1: Kolumbien - England 4: Frankreich - Uruguay 2: Brasilien - Belgien 1: Schweden - England 0: Russland - Kroatien 5: Frankreich - Belgien 1: Kroatien - England 2: Wer erinnert sich nicht an den höchsten WM-Sieg der deutschen Nationalmannschaft?

Die Socceroos wollen nach wieder ins WM-Achtelfinale einziehen. Wie damals mit Guus Hiddink soll das mit einem niederländischen Trainer gelingen: In der Gruppe C geht es gegen Peru um den vorletzten Platz.

Auch wenn Salah tatsächlich spielen kann, wird er nach dreiwöchiger Pause nicht in der Lage sein, dieses unterdurchschnittliche Team in die K.

Der häufig verletzte Mittelfeldspieler soll Son mit Vorlagen füttern. Der Kader ist insgesamt aber zu schwach, um in der Gruppe F mit Deutschland, Mexiko und Schweden erfolgreich bestehen zu können.

Die Adler von Kathargo haben sich überraschend zum fünften Mal für eine Weltmeisterschaft qualifiziert - denn selbst in Afrika gehört das Team von Trainer Nabil Maaloul seit Jahren nicht mehr zur Spitze.

Der Kader ist eine Mischung aus Frankreich-Legionären und Spielern aus der tunesischen sowie der saudi-arabischen Liga.

Tunesien streitet sich mit Panama um den dritten Platz in der Gruppe G. Wer als bestes asiatisches Team ohne Niederlage in der Qualifikation zur Weltmeisterschaft reist, sollte eigentlich gute Aussichten auf die K.

Sicher, das Team von Trainer Ricardo Gareca ist seit 13 Spielen ungeschlagen, doch die dahinter platzierten Teams aus England, Mexiko, Kolumbien oder Uruguay sind deutlich stärker einzuschätzen.

Top-Stürmer Paolo Guerrero Foto wird nun doch spielen, doch das allein wird nicht reichen. La Blanquirroja setzen auf Ballbesitz und ein gepflegtes Kurzpassspiel, das wird in der Gruppe C gegen Dänemark und Frankreich jedoch nicht zum Weiterkommen reichen.

Zweimal erreichten die Samurai Blue seitdem das Achtelfinale, das wird ihnen in Russland in der ausgeglichenen Gruppe H nicht gelingen. Genki Haraguchi sind nur selten Schlüssel- oder gar Führungsspieler in ihren Vereinen.

Trainer Stanislaw Tschertschessow will nicht zurückschauen. Auch über die Doping-Vergangenheit in der Sbornaja möchte Tschertschessow nicht sprechen.

Er will beim Heimturnier ins Achtelfinale. Vor allem deshalb wurde Muslin nach der erfolgreichen Qualifikation für Russland mit Erfolgen gegen Irland, Wales und Österreich beurlaubt.

Das Märchen ging weiter, als Quali-Gruppensieger folgt nun die erste Weltmeisterschaft. Marokko ist erstmals seit 20 Jahren wieder bei einer WM - trotz der Defensivstärke sind Spanien und Portugal in der Gruppe B deutlich besser einzuschätzen.

Schweden ist schwerer auszurechnen und lebt von mannschaftlicher Geschlossenheit. Schweden wird in der Gruppe F nur Dritter. Wichtig wird sein, wie der Schweizer Sturm mit den zuletzt selten erfolgreichen Haris Seferovic und Breel Embolo Foto funktionieren wird.

Ob es wie bei der bisher einzigen WM-Teilnahme wieder bis ins Viertelfinale geht, muss trotzdem bezweifelt werden.

In der Gruppe H sind Polen und Kolumbien stärker einzuschätzen. Platz steht, sollte das auch schaffen können.

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